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Risiken der Schlauchmagen-Operation
Risiken der Schlauchmagen-Operation
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen auch bei der Magenverkleinerung (Schlauchmagen-Operation) bestimmte Risiken. Dank moderner OP-Techniken und standardisierter Abläufe treten schwerwiegende Komplikationen jedoch nur selten auf.
Allgemeine Operationsrisiken
Zu den allgemeinen Risiken, die bei jeder Operation auftreten können, gehören:
- Blutungen während oder nach dem Eingriff
- Infektionen im Operationsbereich
- Komplikationen im Zusammenhang mit der Narkose
Spezifische Risiken der Schlauchmagen-OP
Einige Risiken sind speziell mit der Schlauchmagen-Operation verbunden:
- Undichtigkeit der Klammernaht (Leckage)
- Verengung des Magens (Stenose)
- Zunahme oder Neubeginn von Refluxbeschwerden
Langfristige mögliche Komplikationen
Langfristig können bei unzureichender Nachsorge Vitamin- und Mineralstoffmängel auftreten. Besonders wichtig sind daher regelmäßige Blutkontrollen und eine angepasste Ernährung.
Wie lassen sich Risiken minimieren?
Das Risiko von Komplikationen lässt sich deutlich reduzieren, wenn die Schlauchmagen-Operation von einem erfahrenen bariatrischen Chirurgen in einer entsprechend ausgestatteten Klinik durchgeführt wird.
Ebenso wichtig ist die konsequente Einhaltung der ärztlichen Empfehlungen vor und nach der Operation.
Früherkennung durch strukturierte Nachsorge
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen ermöglichen es, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Mit einer engmaschigen medizinischen Betreuung gilt die Schlauchmagen-OP als sicheres und zuverlässiges Verfahren zur langfristigen Gewichtsreduktion.


